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Brauchtum erhalten - Gemeinschaft pflegen - Neues gestalten


Brezelschießen 2018

...für Schützen und Freunde am 6. Januar 2018 ab 19:00 Uhr im Bürgerhaus.

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Bischof Dieser dankt Schützen für die Förderung von Gemeinschaft
Aachener Bischof beim Bundesschützenfest 2017 in Heinsberg
bundesfest2017Beim Bundesschützenfest 2017 in Heinsberg feierte Bischof Helmut Dieser mit den Schützen aus ganz Deutschland das Pontifikalamt. Am Ende des Pontifikalamtes trat Emanuel Prinz zu Salm-Salm, Hochmeister des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften, außerhalb des Protokolls nochmals an das Mikrofon. „Wir haben in den letzten Jahren einen interessanten Prozess gehabt und nur zwei Mal ist es vorgekommen, dass wir aus den Reihen der Kirche Zuspruch bekommen haben. Beide Male kam es aus dem Bistum Aachen", sagt er. „Wir freuen uns, dass wir uns in der Kirche so anerkannt und eingebunden finden dürfen, wie Sie es tun."

In seiner Predigt hatte Bischof Helmut Dieser beim 75. Bundesfest des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften den rund 35 000 Schützen der Bruderschaften für ihr Engagement gedankt und ihre Bedeutung für die Gesellschaft unterstrichen. „Sie zeigen Menschen, Du gehörst dazu", sagte Dieser in seinem Grußwort. „Sie zeigen Gemeinschaft, nehmen die Menschen auf und verbinden sie miteinander. So sagt das auch Gott."

„Für Glaube, Sitte, Heimat": Der Wahlspruch der Bruderschaften zeige, dass sie für etwas stünden. „Diesem Für entspricht auf der anderen Seite immer auch ein Gegen: Für Glaube bedeutet im Umkehrschluss gegen die religiöse Gleichgültigkeit, für Sitte bedeutet gegen Werteverlust und moralische Verwahrlosung und für Heimat bedeutet gegen Entwurzelung und Vereinzelung von Menschen und gegen Parallelgesellschaften wollen Sie wirken in Ihrem Engagement als Schützen." Dieser erinnerte an die Kritik, der die Bruderschaften in den vergangenen Jahren ausgesetzt waren. „Für Glaube, Sitte, Heimat muss nicht zwingend bedeuten gegen die sexuelle Orientierung oder gegen die Religionszugehörigkiet eines Menschen votieren zu müssen und ihn deshalb auszuschließen aus Ihrer Gemeinschaft."

Dieser zog darin Parallelen zur katholischen Kirche. „Wir sind als Katholiken immer als Erstes Für etwas", sagte er. Bruderschaften wie Kirche wollten die Menschen in ihrem Glauben und der damit verbundenen Verantwortung zum Leuchten bringen.

Dieser warnte davor, alle Menschen gleich machen zu wollen und forderte dazu auf, Unterschiede wieder als Bereicherung statt als Quelle von Diskriminierung zu sehen.

 

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