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Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche St. Hubertus
St. Hubert, im November 2017 Ursula Orths
Unsere historische Heimatkrippe bekommt in diesem Jahr noch einmal Verstärkung.
Am letzten Weihnachtsfest wurde von mehreren Pfarrmitgliedern der Wunsch geäußert, dass der Initiator unserer Heimatkrippe, Pfarrer Hermann-Josef Ortens (†06/2016) auch an die Krippe gehöre.
Dafür wurden Spenden in Aussicht gestellt.

Der Bildschnitzer Ernst Franz aus Oberammergau hat im letzten Sommer den Kopf nach Fotos geschnitzt. Die Figur stammt von der Firma Kunststoffverarbeitung Dipl. Ing. G. Pferdmenges aus Winnekendonk bei Kevelaer. Vor einigen Wochen hat die Paramentenwerkstatt Polykarp Reus aus Köln die Ausstattung gefertigt, so dass er als Priester nun in ‚seiner Kirche‘ an der Krippe steht.

Die Idee einer solchen Krippe hatte Pastor Ortens 1992, als er sich mit dem Jubiläumsjahr 1997 befasste. Er wollte 550 Jahre kirchlichen Lebens in St. Hubert dokumentieren:
Zitat: „Der Heiland ist nicht nur in Betlehem geboren, sondern auch bei den Gläubigen in St. Hubert!“

1447 wurde nachweislich eine vorhandene Kapelle von neuem aufgebaut. Es heißt in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Dietrich von Moers, dass die Kapelle zu Ehren des „hilligen Huperts neu errichtet“ werden darf. Seit 1992 hat Pastor Ortens sich mit der Planung der Krippe befasst.
Er verlebte Urlaube in Bayern, Österreich und Tirol, um sich Anregungen zu holen.

Zum Advent 1996, mit dem neuen Kirchenjahr 1997 wurde die Krippe zum ersten Mal aufgebaut.
Als Kulisse diente die Gastendonk, ein Rittergut aus dem Jahr 1274 in Vorderorbroich.
Die Stallungen wurden von dem St. Huberter Schreinermeister Werner Neuenhüskes (†04/2012) gebaut. Männer und Frauen aus Österreich, Tirol und unserer Gemeinde haben sich durch ihr Können und ihre handwerklichen Fähigkeiten eingebracht, um eine lebendige Krippe zu gestalten.

In diesem Jahr wird sie noch um eine Darstellung erweitert.
Eine neue Broschüre wird zur Zeit erstellt. Die Krippe kann von Weihnachten bis Dreikönige täglich in der Zeit von 15 – 17 Uhr besichtigt werden.
Auf Wunsch werden auch Führungen vorgenommen.

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Hoeckstra

 
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