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oktoberfest2Mit über 100 Gästen, ließ es die Schießabteilung zum Abschluss des diesjährigen Pokalschießen richtig krachen. Die früher so „dröge“ Preisverleihung, wurde nun zum 2.mal in Form eines Oktoberfests gefeiert. Das Programm wurde deutlich gestrafft, aber ohne das die Sieger in den einzelnen Klassen zu kurz kamen. Schießmeister Ralf Wehrmann und sein Mitstreiter Mathias Bruckes haben diesen Wettbewerb wieder zu etwas ganz Besonderem gemacht.




66 Mannschaften mit über 230 Schützen hatten sich angemeldet. Das war richtig Arbeit für die Organisatoren und die Helfer, die in mehr als 150 Stunden Dienst den Wettkampf betreut haben. Der beste Schuss von 5800 gewerteten hatte einen Teiler von 2,2 das ist nahezu perfekt! Auch das beste Ergebnis mit 317,2 von 328 möglichen Ringen, zeigt das hohe Niveau des Wettbewerbs.

Folgerichtig ließ man es sich anlässlich der Preisverleihung auch richtig gut gehen. Im toll geschmückten Saal des Bürgerhauses, kam zu Musik vom (Achtung Kalauer!) gut aufgelegtem DJ Ulli Bastians richtig leben in die Hütte.  Gut das man sich zuvor mit Haxen oder Leberkaas stärken konnte. Bis 4:00 Uhr am Morgen wurde zu originalem Wiesen Bier getanzt und das nicht nur zu Andreas Gabalier, denn Ulli erfüllte den Gästen selbstverständlich gerne die zahlreichen Musikwünsche. Wer hätte gedacht, dass man im Dirndl zu Tina Turner rocken kann – wer da war weiß, es geht hervorragend! Damit komme ich zu Schluss zu einem Thema, dass leider auch angesprochen werden muss: Wo waren die Mitglieder der Bruderschaft? Für die Organisatoren und Helfer, die sich alle Mühe gegeben haben bleibt es unverständlich warum Gäste 100 km Fahrstrecke in Kauf nehmen und total begeistert waren, während die eigenen Schützenbrüder in Voesch zuhause auf der Couch bleiben. Es mag sein, dass Oktoberfest nicht jedermanns Geschmack ist und sicher hat der ein oder andere auch etwas Anderes, dass wichtiger ist an diesem Abend zu tun. Aber trotzdem muss hier offensichtlich einmal daran erinnert werden, dass wir Schützenbrüder sind – Kammeraden - und da sollte einer für den anderen einstehen. Intern gibt das ein sehr trauriges Bild ab. Nichtsdestotrotz, war Schießmeister Ralf Wehrmann am Ende allen sehr Dankbar – ins besonderem seiner Frau Birgit. An dieser Stelle daher nochmals ein herzliches Dankeschön an alle die zu diesem wirklich bemerkenswerten Abend beigetragen haben.  

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