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Brauchtum erhalten - Gemeinschaft pflegen - Neues gestalten

König nur im Zweitjob
KloDas höchste Amt der Bruderschaft zu bekleiden ist neben dem hohen Zeitaufwand auch finanziell nicht ganz ohne, schließlich gilt es über vier Jahre sein Gefolge bei Laune zu halten. Die Steuereinnahmen, die ein Schützenreich verzeichnen kann sind heutzutage recht spärlich und daher ist es nicht unüblich, dass selbst eine „durchlauchteste“ Majestät einem bürgerlichen Job nachgeht.
Der König der St. Antonius macht da keine Ausnahme, allerdings hat er sich zur Sicherstellung seiner Regentschaft wieder einmal als schlauer Stratege ausgezeichnet. König sein, Schützenfest feiern und Geld verdienen – gerne im sitzen und dazu noch steuerfrei? Für unseren König keine Herausforderung. Der Platz der Toilettenfrau bietet alles was man benötigt, noch dazu ist man in unmittelbarer Reichweite vom Pavillon und Imbisswagen und obendrein sitzt man im Schatten. Leicht verdientes Geld, wenn man die dahinterstehende Arbeit nicht machen muss, sondern nur Kassierer ist. Ein dreifaches „Hoch“ auf unseren cleveren König Thomas und ein vielfaches auf die Dame vom Service, die den Spaß mitgemacht hat.

Sensation in der Knobelszene!
Birgit KnobelnIn der nach unten offenen 4 Theken Knobelbundesliga verlor am gestrigen Abend völlig überraschend im Mixt-Finale Birgit Wehrmann gegen den sonst eher unauffällig spielenden Karl-Heinz Schmidt in nur 4 Spielen. Wehrmann war bis zum gestrigen Tage die Sensation im Professionellen Knobelsport, da sie seit ihrem Einstig als Profi in der Knobel Pro-League bisher ungeschlagen war. Alle Knobelsportexperten räumten ihr große Siegeschancen bei den im Herbst beginnenden All Knobel – Championships in der GlückAuf – Arena Heisters ein.
Einige sagten ihr auch schon jetzt einen Platz in der Knobel League of Legends voraus, in der sich Jahr für Jahr weltweit nur die Landesmeiser in den jeweiligen Disziplinen zusammenfinden um den Knobelimperator zu ermitteln.
Birgit Wehrmann spielte auch gestern wieder nach dem „Was nutzt euch Können, wenn ich Glück habe“ System, das sie selbst entwickelt hat. Dieses auch als Wehrmanntaktik bekannte System gilt als das modernste, was der Profiknobelsport zurzeit zu bieten hat und wird weltweit nur von sehr wenigen Spielern beherrscht. Wehrmann führte auch gestern das Tournier zunächst souverän an und konnte gegen den gestern insgesamt enttäuschend spielenden Flabes die erste Runde in 2 Spielen für sich entscheiden. In der dritten Runde traf sie dann auf Karl-Heinz Schmidt, der sich über die Seniorenklasse für den gestrigen Spieltag Qualifiziert hatte. Schmidt war bis dato nicht über eine Platzierung im Mittelfeld der Seniorenknobelliga hinausgekommen. Sein bisher größter Erfolg war ein 6. Platz im 36 Stunden Marathonknobeln 1992 in der „Kopf auf dem Tisch Klasse Ü50 aktiv – Aufgelegt“.

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"Dämnächst"

Paparazzi ist eine ursprünglich scherzhafte, heute jedoch übliche Bezeichnung für eine bestimmte Art von Pressefotografen, die Prominenten meist in unerwünschter Weise nachstellen. Ihr Beruf ist umstritten. Meist gilt die „Arbeit“ der Paparazzi als „unrechtmäßiges Eindringen in Privatsphären“ und als grundsätzlich unethisches Verhalten.

Naja sooo schlimm wird es schon nicht werden, man muss auch mal über sich selber lachen können...


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