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Brauchtum erhalten - Gemeinschaft pflegen - Neues gestalten

... Arbeit adelt
Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie gut auf dem Land noch die Nachbarschaften funktionieren.

kr2Es ist keine „lästige Pflicht“ sich über mehrere Wochen hinweg zu treffen um einen Nachbarn, der einen Offiziersposten übernommen hat oder gar „geadelt“ im Königshaus aktiv ist das Haus und die Straße zu kränzen. Ganz im Gegenteil, es werden aufwändige Gestelle errichtet und quasi ganze Bühnenbilder entworfen. Alleine an eine Krone die im Zelt aufgehangen wird, gehen 2000 Rosen. Ein Offizier benötigt auch ca. 1000 bis 1500 Rosen, ganz zu schweigen von einem König dessen Nachbarschaft, als wenn sie nicht genug Arbeit hätte auch noch das Zelt zu Kränzen hat oder besser gesagt darf. So sitzt man dann bei allerlei Getränken in netter Runde beisammen und fertig insgesamt an die 30000 Papierrosen. Es gibt Nachbarschaften, die sehr groß sind und erfahrene Kränzer haben, diese tun sich wahrscheinlich etwas leichter, als wenn man zum ersten Mal vor dieser Aufgabe steht. Darum verbietet es sich grundsätzlich zu vergleichen, denn auch 2017 war Voesch und auch in St. Hubert, wie in allen Jahren davor schon prachtvoll geschmückt. Jede Nachbarschaft hat sich aller größte Mühe gegeben, es war einfach irre was da geleistet wurde. Es ist im Übrigen auch nicht damit getan, dass man die benötigten Rosen fertigt, es müssen Maien geschlagen werden und auch die Bewirtung beim Umzug wird in der Regel von den Nachbarn übernommen. Ebenso muss nach dem Schützenfest alles wieder zurückgebaut werden. Dieses Engagement wurde in der ersten Versammlung nach dem Schützenfest auch zu Recht von Brudermeister Bernd Knott und König Toni I. besonders hervorgehoben.

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