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Brauchtum erhalten - Gemeinschaft pflegen - Neues gestalten

…doch!
Wir haben uns lange überlegt was zu machen sei um die St.-Huberter/Voescher Vereine, mehr zu vernetzen und an unserem Heimat- und Schützenfest zu beteiligen. Heraus kam ein "Bürgerschießen" um die Würde des Kendelkönig.  So waren wir also gespannt auf den Ostermontag, denn da sollte sich entscheiden, wer als erster Kendelkönig in die Geschichte eingeht. Angesprochen waren St.Huberter/Voescher Vereine, Nachbarschaftsgemeinschaften und alle Kendelbürger, die Lust hatten, auf unseren Holzvogel zu schießen um sich in alter Schützentradition mit Kollegen, Nachbarn oder Vereinskameraden zu Messen. Dieses „Gäste-Schießen“ sollte u.a. dazu beitragen, die Beziehungen innerhalb der Ortsvereine und Nachbarschaften zu stärken und diese Freundschaften zu vertiefen.
Entgegen aller Prognosen, war die Resonanz an diesem Tag für uns sehr positiv.
Bereits um 12:00 Uhr schrieben sich die ersten Aspiranten in die Teilnehmerliste ein. Am Ende waren es an die dreißig Teilnehmer, die den Holzvogel von der Stange holen wollten.

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Volker Müllers Jr. moderierte den spannenden Wettkampf. Bis zum Schluss hielten alle Anwärter drauf, auf den Vogel. Mit dem 150 Schuss brachte Heinz-Jürgen Kimpler das Federvieh, um 17:20 Uhr, zur Strecke. Der 66 Jährige Rentner lebt in St.-Hubert. Bei der anschließenden Proklamation und Übergabe der Königskette, war die Freude sichtlich.

 kimpler

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