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Brauchtum erhalten - Gemeinschaft pflegen - Neues gestalten


Rückblick Vogelschießen

So war das Vogelschießen am 18.9. und 19.9. am Bürgerhaus Voesch.

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Sternkönig 2021

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Königshaus vogelschussKein „neuer“ König für Voesch

… denn Toni Schäfer sicherte sich nach 167 Schuss eine weitere Amtszeit als König der St. Antonius Männerschützenbruderschaft. Manch einer fragte sich, ob das so geplant war, denn das jemand zweimal König war, gab es in der Vereinshistorie bisher noch nicht. Aus erster Hand können wir aber sagen: „Ja, absolut!“ König Toni und seine Frau und Königin Manuela freuen sich sehr darüber, die Bruderschaft als Königspaar weitere vier Jahre repräsentieren zu dürfen.

Erste Veränderungen gab es hingegen bereits im Königshaus, wo künftig Lothar Gelen (li) mit Frau Sonja und Marcus Schmidt (re) mit Frau Andrea dem Königspaar als Minister zur Seite stehen.

Auch das Offizierskorps wird sich voraussichtlich ändern, da alle Posten vom Verein traditionell neu gewählt und vergeben werden. Die Offizierswahl wird am 05.10.2021 in der Gaststätte „Zum Grünen Zweig“ stattfinden.

Für die Unterstützung der letzten vier Jahre, bedankte sich das Königspaar bereits eine Woche zuvor mit einer großen Feier.

Normalerweise berichte ich möglichst neutral auf dieser Webseite. Davon mache ich jetzt eine Ausnahme, weil es mir wirklich am Herzen liegt. Es wird für alle Bruderschaften immer schwerer einen Kandidaten zu finden, der bereit ist viel Geld und noch mehr Zeit zu investieren. Finden sich unter der Stange mehrere, die dazu bereit sind, sollte man in erster Linie dankbar sein. Und zwar auch dann, wenn nicht der favorisierte Schützenbruder am Ende das Glück auf seiner Seite hat.

Wenn jemand bereit ist, dieses Amt sogar zweimal zu übernehmen, ist das mehr als „Spaß an der Sache“. Das ist Idealismus! Ein unter allen Gesichtspunkten fair ausgeschossener Schützenkönig verdient Respekt und die Unterstützung aller Mitglieder. Es gilt mit dem letzten Schuss: „Der König ist tot, es lebe der König!“. Jedes Nachkarten ist in meinen Augen unangebracht – besonders unter Schützenbrüdern.

 

Rückblick Festausschuss

Wer hätte das gedacht?!Festausschuss
Ein Vogelschießen in diesen Zeiten, ist eine besondere Herausforderung für jeden Festausschuss. Das Motto am Anfang war: „Wir fangen mal an zu planen“. Schnell wurden die Hürden immer höher, aber man wächst mit seinen Aufgaben. Zwischendurch gab es Tendenzen alles abzusagen, aber immer wurde doch ein Weg gefunden.
Platzmeister Dirk Fröhling kann wirklich stolz auf sich und sein Team sein.

Die Inzidenzwerte stiegen, an eine Proklamation im Bürgerhaus, wie in den Jahren zuvor, war nicht zu denken. Auflagen zur Nachverfolgung, Desinfektion, Einlasskontrolle mit 3 – G, Einbahnstraßensystem, Abstandsregelung, kein Fassbier, Musiken die abgesagt haben, weil sie nicht genügend Musiker hatten oder gerade erst wieder die Proben aufgenommen hatten, ein DJ, der zugesagt hatte und schon auf den Plakaten angekündigt war, sagte den Auftritt ab, weil er sein Geschäft aufgegeben hat, die Ausschankwagen waren eingemottet und „nur für ein Vogelschießen“, standen sie nicht zur Verfügung. Nichts lief wirklich rund in der Vorbereitung, die man sonst routiniert einfach abspult. Es war echt zum Verzweifeln!

Im Nachhinein aber kann man dankbar sein, denn so war man gezwungen neue Wege zu gehen.
Wir wurden enttäuscht von langjährigen Wegbegleitern, aber wir haben neue Freunde hinzugewonnen, die ebenso wie der Festausschuss, bereit waren das Vogelschießen irgendwie hinzubekommen. Exemplarisch sei hier das Stendener Trommlerkorps erwähnt.
An einen Auftritt am Sonntag war nicht zu denken, es fehlte jemand, der die Marschtrommel und die Becken spielt. Zum Glück haben wir unseren Spieß Peter Lennarz, der lange als Trommler unterwegs war und unseren Hofmusiker Uli Bastians, der sich der Becken angenommen hat. So wurde spät am Samstag – oder war es schon der frühe Sonntag? – bei ein „paar“ Bierchen mit den Mitgliedern des Trommlerkorps doch noch verhindert, dass wir mit einem „Kassettenrecorder“ zum Festplatz marschieren mussten. DJ Sascha – bisher gar nicht auf dem Schirm der St. Antonius – ist kurzfristig ohne Vorbereitung eingesprungen und hat an beiden Tagen einen tollen Auftritt abgeliefert.

Das Ausschankteam um Markus Pagor, auch aus der Not entstanden, wurde von allen gelobt und gleich für weitere Aufgaben angefragt.
Ob Peter Engbarth, der die Ausleuchtung übernommen hat, die Voescher Junggesellen, die während des Vogelschießens den Ausschank übernommen haben. Ob Ulrike Engbarth mit den Offiziersdamen, die den Kuchenverkauf gemacht haben, ob Schießmeister Tim Kessel, der alleine über 400 km Fahrstrecke bewältigen musste, ob Thomas Heyer als Lademeister,  ob Frank Thielen oder Heiner Prießen, die mit Gerät vor Ort waren, wie auch das Lohnunternehmen Knott. Ob Yvonne Dahmen, die alleine das Laserschießen zu verantworten hatte, weil wir sie im Eifer des Gefechts nicht unterstützt haben. Firma Klaus Hetges, die uns die Hüpfburg zur Verfügung gestellt hat, der TUS St. Hubert und Volker Müllers, die uns die Zelte geliehen haben, Volker der zudem noch die Moderation am Sonntag übernommen hat, Markus Kaisers, der bei der Antragsstellung behilflich war... gibt es noch viele weitere, die es verdient hätten genannt zu werden.

Irgendwann, war jeder nur noch darauf fokussiert, dass die Veranstaltung stattfindet. Euch allen, auch denen, die ich jetzt nicht explizit genannt habe, gebührt unser Dank! So muss Schützenbruderschaft sein und so macht es auch Spaß „Überstunden“ zu schieben!
Sogar der Abbau am Sonntag wurde gemeinschaftlich mit den noch verbliebenen Schützenbrüdern, Junggesellen, Ausschankteam und sogar Gästen bewältigt. Bis auf drei Kisten Bier, die irgendwie übersehen worden waren, war alles in Rekordzeit abgebaut und weggeräumt. Wer sich nun Sorgen macht, was aus dem Bier geworden ist, dem sei gesagt, auch das wurde am Ende so gerade noch „weggeschafft“.  

Einen besonderen „Endgegner“ – wie man heute so sagt - war unserer Meinung nach, das Ordnungsamt der Stadt Kempen in Person des Amtsleiters Herrn Steckel. Schnell war das Vorurteil gebildet, das unser Fest irgendwie verhindert werden soll.
Nun muss man aber festhalten, dass dies nicht der Fall war. Herr Steckel ist noch relativ neu im Amt und auch nicht von hier. Es liegt in Zeiten der Pandemie in seiner Verantwortung, dass wir alle gesund bleiben. Im Grunde muss man sogar sagen, dass er mit seinen Auflagen für und nicht gegen uns war. Nicht auszudenken, unser schönes Fest hätte sich im Nachhinein als ein „Hotspot“ erwiesen.

Reichte früher noch der Hinweis an das Ordnungsamt: „Übrigens, wir feiern Vogelschießen, bitte Kreuzung sperren.“ für eine Genehmigung aus, war es diesmal deutlich umfangreicher. Am Ende füllten rund 40 Seiten mit Anträgen, Skizzen, Hygienekonzept und Genehmigung unseren Ordner. Wenn man sich in die Lage von Herrn Steckel versetzt, war es sicher nicht einfach für ihn, uns die Genehmigung unter diesen Umständen zu erteilen. Es war seit beginn der Pandemie die erste Veranstaltung dieser Art überhaupt, die zugelassen wurde - auch für Herrn Steckel. Wir standen also unter besonderer Beobachtung und wussten um unsere Verantwortung.
Wären wir gescheitert, hätte das Auswirkung für zukünftige Veranstaltungen nach sich gezogen.
Herr Steckel hat uns aber das Vertrauen geschenkt feiern zu dürfen. Die Kontrolle vor Ort ergab, dass wir alles vorbildlich umgesetzt haben. Damit haben wir für die Zukunft bewiesen, dass es geht und Herr Steckel, dass er kein Gegner von Veranstaltungen dieser Art ist – es muss halt alles seine Ordnung haben und damit hat er, in unser aller Interesse absolut recht!
Und sind wir ehrlich, soooo schlimm war es doch nicht – oder? Natürlich war es lästig, dass jeder kontrolliert werden musste und wir alle trinken vermutlich lieber aus dem Glas als aus der Flasche, aber war das alles wirklich so schlimm? Wir denken nicht.

Damit bin ich nun bei dem Salz in der Suppe angekommen, den rund 900 Gästen, die uns Samstag und Sonntag die Ehre gaben.
Ich kann nur sagen „WOW!“.

Man konnte merken, dass alle endlich wieder raus wollten und natürlich hat das Wetter mitgespielt.
Das die Proklamation draußen war und man quasi einfach durchgefeiert hat, hat sich bewährt, obwohl auch dies aus der Not geboren war.
Klar, hier und da gibt es noch Verbesserungsbedarf, aber wir hatten den Eindruck, es hat auch euch Spaß gemacht mit dieser veränderten Konfiguration. Ob es in Zukunft bei diesem Konzept bleibt, muss der Verein bzw. der zukünftige Festausschuss entscheiden.

Aus Sicht des Festausschusses 2021 war es alles in allem zwar eine Herausforderung, aber am Ende hat sich die Arbeit für alle gelohnt.
Daher nochmals vielen Dank, an alle, die dazu beigetragen haben!

Prolog - Vogelbauer schon am Freitag untewegs

Unsere Vögel wurden, wie schon in den letzten Jahren, von unserem Mitglied Günter Solecki gebaut und am Tag zuvor durchs Dorf getragen. Wie immer, durften wir unterwegs beim amtierenden König Toni und unserem Schützenbruder Willi Ellinghoven Rast machen und wurden mit reichlich „Mdizin“ für den weiten Marsch versorgt. Normalerweise gehört auch Willi Coenen zu den Gastgebern, Leider war dies nicht möglich. Lieber Willi, bitte nicht traurig sein, wir holen das nach, du sollst nicht auf deinen Getränken sitzen bleiben.
Ohne einen Kratzer wurde der Vogel ordnungsgemäß für seinen großen Auftritt nach Heisters gebracht, wo die Prozession bei einem Bierchen endete… na gut, es können auch zwei gewesen sein. 😁
Willi 01

 

Die Bruderschaft trat am Samstag zusammen mit dem Stendener Trommlerkorps pünktlich um 13:00 Uhr an. Traditionell geschieht dies in „Räuberzivil“, denn an diesem Tag sind alle „militärischen Ränge“ aufgehoben, was symbolisiert, dass alle gleich sind und jeder ein Anrecht auf den Königsschuss hat. Nachdem alle Formalitäten erledigt waren und jeder seine Daten zur Nachverfolgbarkeit vorgelegt hatte, konnten die Fahne der St. Antonius ausgespielt werden.


In einem kurzen Marsch, führte der Weg zunächst zum noch amtierenden König Toni, der standesgemäß abgeholt wurden. vogel
Major Peter Engbarth ließ „Wegtreten“ und die Bruderschaft konnte sich bei einer Rast mit den von König Toni bereitgestellten Getränken für den Vogelschuss stärken. Nach einem Umtrunk, ging es dann mit Marschmusik weiter zum Festplatz am Bürgerhaus.

Brudermeister Bernd Knott begrüßte die Anwesenden (Ehren-)Gäste und gab das Motto des Tages aus, indem er das inzwischen berühmt gewordene Gedicht von Willi Coenen vorlas „Halt drauf! Halt drauf!“. Gerne würde ich dieses hier veröffentlichen, aber leider wird dies vom Brudermeister nicht „rausgerückt“. Einerseits ein bisschen schade, aber so bleibt es immer wieder ein Highlight zum Vogelschießen. Der erste Vogel wurde von Schießmeister Tim Kessel fachgerecht montiert. „Der erste Vogel“ ist eine Neuerung, die wir den geänderten Bestimmungen zu verdanken haben. Früher wurde auf einen Vogel geschossen, der mit ca. 60 kg an die 1000 Schuss gegengehalten hat. Die modernen Vögel vertragen - wie in diesem Jahr gesehen - keine 170 Schuss. Wir müssten einiges erklären, wenn der Bürgermeister plötzlich als König dasteht. Nachdem die Ehren- und Pflichtschüsse abgefeuert waren, wurde nun also der Vogel getauscht und vom Schießmeister zum Königsschuss freigegeben.

Das muntere schießen der Schützenbrüder wurde den ganzen Mittag über musikalisch vom Musikverein St. Hubert begleitet. Die Kinder vergnügten sich mit Laserschießen und der aufgestellten Hüpfburg, während die Gäste bei kühlen Getränken oder Kaffee und Kuchen spekulierten, wer den Vogel von der Stange holt.

Meldereiter

Um 18:13 Uhr waren dann mit dem 167. Schuss alle Spekulationen beendet, als Toni Schäfer sich erneut die Königswürde sichern konnte. Bis zuletzt hatte er zwei Mitstreiter, die ebenfalls gerne Schützenkönig von Voesch geworden wären. Wie bei Toni auch, wäre es auch für die beiden eine Wiederholung gewesen, wenn auch mit zeitlichem Abstand. Die Bruderschaft kann sich glücklich schätzen, wenn es mehrere Anwärter gibt und freut sich über jeden, der bereit ist sich der Herausforderung zu stellen, denn nur dann, können wir von einem „Wettkampf“ sprechen.

Um 18:45 Uhr kehrte der „Meldereiter“ Otto Smit vom Zuhause des Königs zur Freude aller zurück und übergab als Zeichen der Königin den Hut, der traditionell mit einem Efeukranz geschmückt war, was sozusagen das offizielle „OK“ der Königin symbolisiert. Der Einsatz von Otto Smit ist besonders zu loben, denn trotz seiner 81 Jahre und momentan leider gesundheitlich nicht ganz fit, hat er es sich nicht nehmen lassen, wie es üblich ist, die Meldung per Pferd zu überbringen. Wie auch in all den Jahren zuvor, zeigte sich auch hier wieder die vorbildliche Einstellung von Otto gegenüber seinen Schützenbrüdern.

Im Vorfeld hatte sich König Toni schon mit Lothar Gelen und Frau Sonja, sowie Marcus Schmidt mit Frau Andrea für den „Fall der Fälle“ die Zusage als Minister geholt, sodass Brudermeister Bernd Knott bei der Proklamation das gesamte Königshaus beglückwünschen konnte.

Danach ging es für das Königshaus an den Ehrenplatz, wo bei einem Weinempfang mit vielen Gratulanten die Situation einfach nur genossen wurde.

Vielen Dank für die guten Wünsche, Ratschläge und Präsente, im Namen des ganzen Königshauses und der Bruderschaft.

DJ Sascha, der den ganzen Abend schon mit flotter Musik für gute Laune gesorgt hatte, in dem er möglichst alle Musikwünsche von Schlager bis Rock berücksichtigte, beendete erst nach 2:00 Uhr seinen Auftritt. Der Ausschank hielt noch ein wenig länger durch, denn es waren noch immer Gäste auf dem Platz. Wann wirklich der letzte Besucher den Platz verließ, vermag ich nicht zu sagen, denn ich war es diesmal nicht.

Sonntag Frühschoppen und Kendelkönig

Für den Sonntag war vorgesehen, dass wie tags zuvor mit Musik von der Gaststätte „Zum Grünen Zweig“ zum Festplatz gezogen wird. Dies stellte sich aber als nahezu unmöglich raus, da keine Musik zu bekommen war. Selbst Musikvereine in Uerdingen und Lank wurden angefragt, doch der Festausschuss bekam nur Absagen. Um so erfreulicher war es, dass sich Samstagnacht kurzentschlossen und aus alter Freundschaft, das Stendener Trommlerkorps bereiterklärte, wenn auch in kleinerer Besetzung, uns nicht im Stich zu lassen. Wir möchten uns bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken, die das ermöglicht haben! Die alternative wäre gewesen mit einer auf einem Karren gezogener Musikbox, die schon bereitstand, durchs Dorf zu marschieren. Da ich selber in den Junggesellen war, habe ich eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was wir uns die kommenden Jahre – zurecht – hätten anhören dürfen. Gott sei Dank, ist dieser Kelch an uns vorüber gegangen. Frotzeleien gehören nun mal einfach dazu, aber man muss ja nicht auch noch selber eine Vorlage nach der anderen geben.

Wie bereits am Samstag, musste zunächst den Coronabestimmungen genüge getan werden. Wir bedanken uns bei Andreas Heisters, der an beiden Tagen nur zum Antreten, extra seine Pforten für uns geöffnet hat.
Als Major Peter Enbarth dann die Schützen antreten ließ, zu denen auch die Voescher Junggesellen gehörten, konnte das neue Königshaus unter Begleitung der Bruderschaftsfahnen und dem noch amtierenden Kendelkönig Jürgen Kimpler, die Parade abnehmen.

Im Anschluss führte Major Peter Engbarth den Tross mit flotter Marschmusik (live gespielt!), zum Festplatz.

Kendelkönig Foto

 

Um 13:00 Uhr begann das Schießen um die Würde des Kendelkönig.

Für den Wettbewerb, an dem übrigens jeder außer den aktiven Voescher Schützen teilnehmen darf, trugen sich insgesamt 12 Anwärter ein.

Glücklicher Sieger war nach 161 Schuss der Chef vom Ausschankteam Markus Pagor aus Rheurdt. Kendelkönig Markus mit Frau Mara ist festentschlossen, das Amt die nächsten vier Jahre in Würde zu vertreten und hat inzwischen auch zwei Minister bekanntgegeben. Der Kendelkönig wird, wie auch Jürgen Kimpler zuvor, die Bruderschaften zu den verschiedensten Veranstaltungen als Gast begleiten.

Die St. Antonius wünscht ihm und seinen Begleitern eine schöne Amtszeit und viel Spaß am Schützenleben mit unserer Bruderschaft, ihr seid immer herzlich willkommen. 

Natürlich wurde auch dem Kendelkönig durch Brudermeister Bernd Knott seine Kette überreicht, sodass er mit seiner Königin die Parade der angetretenen Schützen abnehmen konnte.

Für den ersten Auftritt schon ganz gut gemeistert, bis zum Schützenfest wird das dann alles Protokollmäßig sitzen. Es gibt kein Problem, das man nicht bei einem gepflegten Bier lösen kann.

Für die Bruderschaft steht nun zunächst am 5. Oktober die Wahl der Offiziere auf dem Plan, bevor in der nächsten Versammlung dann der Verein den Termin des Schützenfestes festlegt, damit der Festausschuss seine Arbeit aufnehmen kann. Auf Wunsch des Königshauses, wird dies vermutlich über Pfingsten ab dem 3. Juni 2022 stattfinden, sofern der Verein zustimmt und es die Bedingungen möglich machen. Wir freuen uns schon jetzt darauf mit euch als unsere Gäste zu feiern, fänden es aber noch schöner, wenn sich bis dahin noch möglichst viele entschließen, als aktive Schützen bei unserer Bruderschaft mitzumachen.

 

 

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