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Brauchtum erhalten - Gemeinschaft pflegen - Neues gestalten


Saison abgesagt

Beschluss der Mannschaften Antonius verzichtet auf Wettkämpfe.

Zur Erklärung

Vorstandsmitteilung

Laut Versammlungsbeschluss, wurden alle Veranstaltungen bis auf weiteres abgesagt.

Zur Erklärung

Karneval 2021 abgesagt

Karnevalssitzung 2021 abgesagt! Eventuell Karnevalsparty mit Musik und Tanz möglich.

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Da mache ich mit!

Sie identifizieren sich mit den Werten Glaube, Sitte, Heimat – Werden Sie Mitglied in einer starken Gemeinschaft.

Mitgliedsantrag

Im Dezember gratulieren wir zum Geburtstag:

Hormanns Johannes (86)
Dömpkes Erich (76)
Bruckes Theo (71)
Rosin Uwe (66)
Duschek Rainer (65)
Keßel Tim (62)
Bloemen, van der Theo (62)
Jonetat Thorsten (55)
Boemanns Hans-Dieter (54)
Thiedig Lothar (52)
Hoekstra Thomas (51)
Schmidt Marcus (51)
Osburg Patrick (47)
Bruckes Sascha (45)

 

Im Dezember gedenken wir:

Name Todestag
Cornelissen, Johann 01.12.1963
Heynen, Josef 23.12.2004
Hütter, Franz 12.12.1980
Hütter, Johann 31.12.1942
Icks, Hans 10.12.2015
Ludwigs, Theo 19.12.2001
Schmitz, Gottfried 05.12.1941

Gericht bestätigt: Nachbarn müssen Schützenfest-Lärm ertragen

Das Rietberg/Minden. Die St. Hubertus Schützenbruderschaft Neuenkirchen hätte im Juli ihr Schützenfest traditionell bis 5 Uhr morgens feiern können – trotz einer Klage festlärmgeplagter Nachbarn. Das Verwaltungsgericht Minden bestätigte nachträglich am Dienstag eine von der Stadt Rietberg erteilte Ausnahmegenehmigung. Doch das Coronavirus hatte den Grünröcken und dem Festwirt schon einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Eigentlich war also das Thema „Wie lange und wie laut dürfen auf dem Rietberger Marktplatz die Hubertus-Schützen ihre Majestäten hochleben lassen?” schon gegessen, als jetzt die Rechtmäßigkeit der Stadtgenehmigung gerichtlich geprüft wurde. Aber es geht um die Zukunft – wenn Corona endlich vorbei ist.Und da wollten sowohl alle, Kläger wie auch Stadt und Schützen, juristische Klarheit.

Die schon gewohnte Sondererlaubnis der Stadt für das Traditionsfest sah vor, dass in der Nacht zum Sonntag und von Montag auf Dienstag die alten und neuen Majestäten bis 5 Uhr gefeiert werden dürfen. Natürlich mit Musik, lauter Musik. Bis 3 Uhr darf der Lärmpegel bis 65 dbA ausschlagen bis zum Hellwerden um 5 Uhr bis 55 dbA.

Sie seien nicht gegen das Schützenfest quasi vor ihrer Haustür, ließen die Kläger durch ihren Rechtsanwalt Andreas Schroeder (Verl) mitteilen, aber es sei ihnen nicht zuzumuten, dass so lange so laut gefeiert werden müsse. Einigungsversuche seien gescheitert, hieß es gestern am Rande der Verhandlung aus Schützenkreisen. „Wir haben Angebote gemacht, aber die Anwohner haben die Gespräche abgebrochen.”

„Lärm ist in zwei von 365 Nächten im Jahr zumutbar"

Schon 2018 waren die Lärmgeplagten vor das Gericht in Minden gezogen, dort aber gescheitert. Auch wenn sie wegen der Corona-Verordnungen in diesem Jahr von der zweimaligen Störung ihrer Nachtruhe verschont blieben, ging es den Klägern um die Zukunft. Auch Stadt, Verein und Festwirt warteten auf eine Antwort. Feiern wie gehabt? Zeitlich und/oder in der Lautstärke eingeschränkt? Oder gar Umzug? Es stand viel auf dem Spiel. „Durch den Umzug 2011 vom Schützenplatz auf den Marktplatz haben wir nicht nur lange Marschwege vermieden, sondern auch mehr Zuspruch bekommen,” sagte Brudermeister Rolf Bergmeier.

Kann das Gericht aus einem jetzt eigentlich obsoleten Bescheid eine Art „Vorratsbeschluss” für künftige Schützenfeste ableiten, wenn „Wiederholungsgefahr” droht? Ob das schon für 2021 zutrifft, bezweifelte Burkhard Bünte, Einzelrichter der 11. Kammer zwar, weil Großveranstaltungen vermutlich die letzten sein werden, die nach Corona wieder genehmigt werden.

Dennoch bekamen alle die gewünschte Klarheit. Die Klage wurde abgewiesen. Die Stadt habe von der Ausnahmeregelung für Traditionsfeste zwar sehr weitgehend Gebrauch gemacht, aber Höchstgrenzen der Ausnahmen sehe das Gesetz nicht vor. Die Erfordernisse der Unvermeidbarkeit und Zumutbarkeit seien erfüllt. Eine Alternative zum Standort für diese besonders geschützte Traditionsveranstaltung gebe es nicht, und in zwei von 365 Nächten im Jahr könne deren Lärm hingenommen werden, wurden die Rechtsgüter abgewogen. Allerdings gab Bünte den Veranstaltern und Genehmigern die Überlegung auf den Weg, ob man am Montag so lange feiern müsse, dass man dafür eine solche Ausnahmegenehmigung brauche.

Der Nikolaus ist betrübt, sehr betrübt sogar. Knapp drei Wochen vor dem großen Tag, auf dem er traditionell die Kinder und Enkelkinder der Bruderschaft besucht, muss er absagen. Das ist ihm noch nie passiert. Noch nie, solange er die Mädchen und Jungen im Ort besucht – und das macht er für die Bruderschaft schon viele Jahrzehnte.

Bekanntlich verfügt der Verein aber über ausgezeichnete Kontakte zum Nikolaus (Theo Bruckes), denn er ist seit 2003 der Darsteller des Nikolaus. Doch auch er kann sich nicht daran erinnern, dass der Nikolaus auch nur einmal den für ihn wichtigsten und für die Kinder mindestens ebenso aufregenden Tag im Jahr verpasst hätte.

Gemeinsam mit dem Vorstand grübelte man über die Besuche des Nikolaus in den Häusern.

Corona, die Pandemie, die das gesellschaftliche Leben gerade in diesen Tagen wieder zum Erliegen bringt, fährt den Helfern des Nikolaus’ in die Parade. Besonders der Auftritt des heiligen Mannes am Tag vor dessen Geburtstag, den der Verein Jahr für Jahr organisiert, bereitete Kopfzerbrechen. Daher werden die Kinder diesmal auf den Besuch des Nikolaus’ verzichten müssen. Denn der ist vorsichtig und will auf gar keinen Fall, dass er oder Nikodemus (Horst Leygraf) vielleicht doch das gefährliche Virus von Tür zu Tür bringen.

Und dann wäre da ja auch noch der Bart. Der gütige Geschenkebringer ist zwar ein reinlicher Mann, aber nach jedem Besuch wegen der Corona-Vorschriften den weißen Bart so sauber machen, dass er guten Gewissens an der nächsten Tür klingeln kann – das funktioniert einfach nicht.

„Schade“, sagt Bruckes und auch, dass der Vorstand lange mit sich gerungen habe, bevor er jetzt die traurige Nachricht verkünden musste. „Wir haben gehofft, dass es doch noch klappt.  

> Info Nikolaus <

Bezirksverband Kempen sucht Bezirksjungschützenmeister

Jedem von uns liegt die Jugend am Herzen und ohne sie wird es kein zukünftiges langlebiges Schützenbrauchtum Leben mehr geben.
Um dieses weiter leben zu lassen suchen wir jemanden, der sich dieser Aufgabe mit unserer Unterstützung annimmt.

Aufgaben werden sein:

  • Teilnahme an der DJR Sitzungen 2x im Jahr,

  • Organisation des Bezirksjungschützenschießen, sowie Betreuung am Schießstand und anschließender Proklamation

  • Aufrechterhalten des Kontaktes aller Jungschützen, ggf. kleine Gruppen Bespaßungsangebote planen und durchführen

  • Die Teilnahme am Diözesan-und Bundesjungschützentage organisieren und betreuen.

  • Natürlich auch etwas Papierkram, wie Anmeldungen und Protokolle verfassen.

Es hält sich alles in Grenzen, macht aber ein riesen Spaß ein Teil des Brauchtums aufrecht zu erhalten und sich an der Jugend zu erfreuen, schließlich haben wir ja auch mal Jung angefangen ;-)

Wir freuen uns, wenn sich jemand bei uns melden würde!

Für weitere Vorschläge, Fragen oder Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung!

> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! <

Presse-Information BHDS
Spendenbilanz 2019: Spendenrekord der Historischen Schützen

Die Auswertung der Einsendungen der Schützenbruderschaften „Wir haben gespendet 2019“ erbrachte diesmal einen absoluten Höchststand. So ergab sich für das Jahr 2019 ein Spendenaufkommen von beachtlichen 3.031.991,00 Euro. Die Anzahl der sozialen Arbeitsstunden lag 2019 etwas unter den Zahlen des Jahres 2018. Es wurden in 2019 immerhin 264.633 Stunden von den Bruderschaften für soziale Projekte geleistet, was bei dem Wert einer Arbeitsstunde von 10 Euro einer Summe von 2.646.330,00 Euro entspricht.

Diese Bilanz sehen die rund 1.300 im BHDS organisierten Bruderschaften mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Erfreulich sind die hohen Spendensummen, zumal diese die Kernkompetenz der Schützen im caritativ-sozialen Bereich bestätigen. Erschreckend sind die seit März 2020 wegen der Corona-Pandemie rund tausend abgesagten Schützenfeste, die für etliche Bruderschaften eine belastende Zerreißprobe sind.

In 2019 spendeten unsere Bruderschaften 19 Prozent für caritative Hilfsorganisationen, 18 für Denkmalpflege, Spielplätze usw., 11,4 für Kinder in Not, jeweils 10 für Kirchen und Krankenhäuser bzw. Hospize, jeweils 6,8 für Bedürftige vor Ort und Martinszüge, 6,4 für Seniorenbetreuung, 6 für Kindergärten und 5,5 für internationale Hilfsprojekte.

Seit 2012 wurden von BHDS-Bruderschaften 20.641.297 Euro in bar gespendet und 1.642.276 Arbeitsstunden geleistet
(Geldwert = 16.422.760 Euro), was einem gesamten Spendenaufkommen von enormen 37.064.057 Euro entspricht.

Die Altkleidersammlungen brachten in 2019 exakt 7.954,23 Euro – seit 2012 schwanken die jährlichen Beträge übrigens zwischen 2.546 und 7.954 Euro im Rekordjahr 2019. Bei diversen BHDS-Veranstaltungen wie Delegiertenversammlungen, Bundesköniginnentags- und Bundesfest-Abende bzw. –Kollekten etc. wurden in 2019 insgesamt 10.863,24 Euro vereinnahmt. Aus diesen beiden Projekten Altkleider und Spenden wurden die BHDS-Zuwendungen für die Palliativstationen und die Pesthilfe der Malteser bestritten.

Gemeinsam für unsere Sportvereine

Ich möchte euch heute auf diese Aktion hinweisen, vielleicht macht ihr ja mit.
Das macht wenig Arbeit und ihr unterstützt die örtlichen Sportvereine.

Pro 15 € Einkaufswert erhältst du einen Vereinsschein, mit dem du Sportvereine unterstützen kannst.

Sammle Vereinsscheine – einen gibt’s pro 15 € Einkaufswert im REWE Markt, nahkauf Markt und im Onlineshop.
Lade dir die REWE App herunter – damit kannst du Vereinsscheine ganz einfach scannen. Oder gib sie auf der Webseite ein.
Wähle einen Verein aus, den du unterstützen möchtest – oder überlass die Zuordnung deines Scheins dem Zufall und füttere das Vereinsschwein.


> Scheine für Vereine Webseite <

 

„Für Glaube, Sitte und Heimat - 800 Jahre Schützenbrauchtum.
 
BuchHeute Morgen überreichte Heinrich Lennackers aus Grefrath-Mülhausen auch im Namen von Alfred Knorr, eins der ersten Exemplare vom Buch
„Für Glaube, Sitte und Heimat - 800 Jahre Schützenbrauchtum.
 
Beide Autoren wenden sich mit dem Buch, an alle Schützen und interessierten, die mehr über das Schützenleben sowie über die Entstehung und Entwicklung des Schützenbrauchtums erfahren wollen. Anhand der örtlichen Schützenbruderschaften werden Leser und Leserin mit dem Leben in einer Schützenbruderschaft vertraut gemacht, so mit ihren Ritualen wie dem Vogelschluss oder den Schützenfesten.
 
Auch findet man Geleitworte vom Ehrenbundespräses Erzbischof Dr. Heiner Koch sowie des Hochmeisters Emanuel Erbprinz zu Salm-Salm vom BHDS.
 
Dieses Buch zeigt so vieles Wissenswertes, was einfach nicht verloren gehen darf!
Beim Kaffee waren sich Lennackers und Loyen einig: Erkenntnis einem Jüngeren weiterzugeben, ist noch keine Tradition. Tradition wird dort vermittelt, wo ein Mensch Wahrheit und Erkenntnis empfängt, sie ein ganzes Leben lang prüft und Sie dann weitergibt, indem er mit Zeugnis seines eigenen Leben für sie einsteht.
 
Unser Bezirksbundesmeister bedankte sich ganz herzlich bei den beiden Autoren und er freue sich nun auf spannende Leseabende in der Pandemiezeit.
 
Wer weitere Informationen wünscht und sich vielleicht ein Exemplar für 25,00€ sichern möchten, der wendet sich an folgende Kontaktadresse: > Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! <

Das Buch umfasst 230 Seiten und 157 Abbildungen.
Zünd ein Licht an: Das ganze Bistum Aachen erstrahlt.
Aktion zu St. Martin für katholische Tageseinrichtungen und Pfarreien
von Joann Ray Svancar
 
Aachen MartinSt. Martin wird in diesem Jahr anders ablaufen müssen. Aufgrund der Corona-Pandemie sind bereits viele Martinsumzüge abgesagt, es kann nicht gesungen und groß gefeiert werden. Doch der Grundgedanke des Martinsfestes soll im Bistum Aachen auf eine ganz besondere Weise verbreitet werden: mit 65.000 Brottüten, die am  Abend des 11. Novembers in der gesamten Diözese erstrahlen sollen. 

Das Bistum Aachen beteiligt sich an der Aktion „Zünd ein Licht an“ des Bistums Limburg. Die Idee dahinter: Katholische Tageseinrichtungen für Kinder und Pfarreien können kostenlos bedruckte Brottüten bestellen, die dann ganz individuell bemalt werden können. Pro Kind sollten am besten zwei Tüten bestellt werden. So können die Kinder mit jemand anderem ihre Tüte teilen, also weiter verschenken: der Oma, dem Nachbarn, einer Freundin und so den St.-Martin-Gedanken auch in Zeiten von Corona weitertragen. „Wir freuen uns, dass bereits so viele Einrichtungen und Pfarreien sich beteiligen. Und wir hoffen auf zahlreiche Fotos von bunten, leuchtenden Tüten aus dem gesamten Bistum  Aachen“, sagen Ulrike Riemann-Marx, Referentin für Religionspädagogik in Kindergärten, und Diana Emmelheinz, Referentin für Familienarbeit im Bischöflichen Generalvikariat. Da die Brottüten gut aufzustellen sind, sind sie ein toller Blickfang im Fenster, in der Kita oder der Kirche. Bilder der gestalteten Tüten können auf Instagram unter den Hashtags #stmartin2020 sowie #bistumaachen gepostet werden.

 

Wer noch Tüten bestellen möchte, muss schnell sein, 50.000 sind bereits geordert.

Alle Informationen zur Aktion „Zünd ein Licht an“ sowie rund um St. Martin gibt es unter:
www.bistum-aachen.de/Tageseinrichtungen-fuer-Kinder/infos-zum-jahreslauf/st.-martin/

Schützen treffen sich zur Messe in Christ-König
Schützen aus dem Bezirk Kempen feierten einen Gottesdienst. Zwei Bruderschaften, die in diesem Jahr Jubiläen haben, wurden vom Diözesanbundesmeister mit der Hochmeisterplakette ausgezeichnet.

Quelle: RP-Online Eva Scheuß

Ein Hauch von Schützenfest war in der Kirche Christ-König im Kempener Stadtbezirk Hagelkreuz zu spüren, als der Bezirksverband Kempen im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften dort zur Schützenmesse zusammenkam. Zwölf von 14 Bruderschaften waren der Einladung gefolgt. In vollem Ornat selbstverständlich. Zum Bezirksverband Kempen gehören die Bruderschaften der Städte Kempen und Tönisvorst sowie der Grefrather Ortsteile Mülhausen und Oedt.

Weiterlesen: Schützenbezirk Kempen

BHDS: Schützenbruderschaft überreichte 900 Behelfsmasken

Zu Beginn des Corona-Lockdowns waren Behelfsmasken nicht nur schwer zu besorgen, sie waren auch sehr teuer. Auch durch die vielen Freunde und Förderer, die uns ehrenamtlich Behelfsmasken genäht und gespendet haben, konnten unsere Bewohner*innen und auch Mitarbeiter*innen ausgestattet werden. Eine große Spende kam so auch von den Schützen, die innerhalb von 14 Tagen über 900 Behelfsmasken genäht hatten. Initiatorin der Aktion war Mitarbeiterin Anika Lange. „Wir freuen uns, wenn wir bei sozialen Aktivitäten unser ganzes Können in den Vordergrund rücken, damit wir helfen können, da wo Hilfe nötig ist. Das tun wir als kirchlicher Schützenverband gerne“, betont Emil Vogt, Bundesschützenmeister. „Schützen helfen. Das bedeutet auch, Schützen kommt von Beschützen. Daher haben wir innerhalb von kürzester Zeit, als wir die Anfrage erhielten, über 900 Masken angefertigt“, sagt Karlheinz Kamps, Vorsitzender des caritativen Ausschuss des BHDS.

Im Oktober gratulieren wir zum Geburtstag:

Aretz Herbert (87)
Sachse Gerd (73)
Coenen Willi (72)
Knott Brigitte (68)
Boschhuys Richard (68)
Schäfer Hans-Toni (62)
Wimmer Ralf (58)
Dahmen Ralf (56)
Nickel Michael (56)
Müllers Volker jun. (52)
Rosin Marcel (40)

 

Im Oktober gedenken wir:

Name Todestag
Ellinghoven, Anton 10.10.1980
Gogol, Bernd 01.10.2004
Häp, Martin 02.10.1997
Knott, Josef jun. 05.10.1995
Knott, Josef sen. 20.10.1968
Quinders, Theo 23.10.2004

Am Donnerstag den 22 Oktober um 19.30 Uhr findet die jährliche Versammlung der Schiessmannschaften statt.
Der Versammlungsort wird noch bekanntgegeben, da wir auf die jeweilige Situation reagieren müssen.

Themen u.a.:
Mannschaftsaufstellung
Regelung Vereins- und Bezirksmeisterschaften
Rundenwettkämpfe 2021
Wettkämpfe auf Diözesan- und Bundesebene

Liebe Besucher der Webseite,
nun sind wir endlich wieder online.

Leider mussten nach dem ersten Neustart zunächst noch einige Fragen zur Datenschutzgrundverordnung geklärt werden.
Dadurch war ich gezwungen, die Seite wieder vom Netz zu nehmen. Das sich dies schwieriger und langwieriger gestaltet hat, als zunächst angenommen, ist bedauerlich aber leider nicht zu ändern gewesen. Ich bin daher sehr froh, dass unser Brudermeister Bernd Knott sich bereiterklärt hat, mich in diesem Bereich zukünftig zu unterstützen und ich nicht die alleinige Verantwortung zu tragen habe.

Für den Bereich „Schießen“, wird es eine eigene Webseite geben, an deren Gestaltung ich gerade arbeite. Wir erhoffen uns dadurch eine bessere Übersicht, da man eigene Schwerpunkte setzen kann.
Ich hoffe euch die Webseite der Schießabteilung bald präsentieren zu können, muss aber auch hier noch einige Entscheidungen abwarten, die u.a. vom Bereichsverband und darüberhinaus zu treffen sind. Auch hier hat Corona uns leider fest im Griff.

Ich möchte es auch nicht versäumen, mich bei Yvonne Dahmen und Theo Bruckes zu bedanken, die mich tatkräftig bei der Gestaltung dieser Webseite unterstützt haben. Danke für die gute Zusammenarbeit.


Mit Schützengruß
Marcus

Liebe Schützenbrüder und Schützenschwestern, 01 Anton gefüllt grün

Wir hoffe ihr seid alle gesund und bisher gut durch diese schwierige und ungewöhnliche Zeit mit dem Corona-Virus gekommen.
Auch uns hat hat die Corona Krise getroffen, hat uns fest im Griff und die Sorge vor einer weiteren Ausbreitung der Infektionen bestimmt das öffentliche Leben.

Die Mitgliederversammlung hat am 09. August 2020, auf Empfehlung des Vorstands beschlossen, alle Termine und Veranstaltungen vorerst abzusagen. Wir möchten uns nicht die Schuld geben, dass sich irgendjemand bei unseren Zusammenkünften oder Veranstaltungen ansteckt.

Es war bei dieser Entscheidung für uns wichtig, die Gesundheit unserer Mitglieder nicht zu gefährden. Seid euch sicher, die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen.

In diesem Sinne wünschen wir euch allen Gesundheit, verbunden mit der Hoffnung, bals wieder zusammen feiern zu können.

Bis dahin bleibt gesund und geduldig!

Über Änderungen werden wir rechtzeitig informieren.

Mit Schützengruß

Der Vorstand

Im September gratulieren wir zum Geburtstag:

Ingendae Johannes (85)
Landwehrs Hans (81)
Goetzens Heiner (77)
Hormanns Paul (75)
Knott Bernd (70)
Solecki Alfred (69)
Solecki Günter (69)
Scott Tom (61)
Lennartz Hans-Peter (60)
Nowotnick Thomas (53)
Schlabbers Uwe (53)
Greifzu Thomas (52)
Krahmer-Moellenberg Guido (47)
Rother Michael (44)
Leygraf Melanie (38)

 

Im September gedenken wir: 

Name Todestag
Baumeister, Heinz sen. 01.09.2019
Bettin, Heinz Sep. 1992
Busch, Johann 24.09.1957
Cappel, Peter 26.09.1989
Claasen, Gerhard 17.09.1935
Heisters, Hans-Josef 12.09.2019
Hetges, Jakob 18.09.2016
Kaisers, Josef 30.09.1982
Laurenzen, Heinrich 25.09.1961
Sibben, Cornelius 19.09.1981
Verstrepen, Johann 25.09.1961

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Voescher,

zur ersten Martinsversammlung lädt das St. Martinskomitee sie herzlich ein.

Die Versammlung findet am Freitag, den 18. September 2020 um 19:30 Uhr im Bürgerhaus Voesch statt.

Die Veranstaltung findet entsprechend der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW statt.
Bitte denken sie an eine Maske, die sie an ihrem Sitzplatz – ähnlich wie in jedem Gastronomiebetrieb – wieder abnehmen können.

Wir werden für entsprechenden Abstand der Sitzplätze sorgen.

Auf der Tagesordnung für das Martinsfest am 7. November 2020 steht u.a. die Wahl des Martinsdarstellers.

Wir hoffen, trotz der widrigen Umstände durch Covid 19 auf eine rege Teilnahme, damit auch in diesem Jahr das Martinsfest zu unser aller Freude stattfinden kann!

Bitte merken sie sich schon jetzt den Termin für die zweite Martinsversammlung am Freitag, den 23. Oktober 2020 um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Voesch vor.

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Wir freuen uns auf sie

Ihr St. Martinskomitee Voesch

Die beliebte Karnevalssitzung der St. Antonius 2021 unter dem Motto: „Eine karnevalistische Weltreise“ muss leider Abgesagt werden.

Karneval PatchWie alle Veranstalter, haben auch wir ein Problem mit den Auflagen zum Schutz vor Corona.
Das Problem ist nicht die Einhaltung der Regeln, die zum Schutz aller da sind, sondern die Ungewissheit. Ohne Planungssicherheit, ist es für einen kleinen Verein wie unseren nicht möglich eine Veranstaltung mit derartigem Aufwand zu planen und zu veranstalten.

Daher hat das Organisationsteam schweren Herzens beschlossen die Veranstaltung abzusagen.

Dies ist in über 40 Jahren erst einmal vorgekommen.
Anlass damals war der Irakkrieg 1991. Zahlreiche Städte sagten die geplanten Karnevalsveranstaltungen ab, denn der zweite Golfkrieg löste bereits im Winter 1990/91 überall in Deutschland Angst und Betroffenheit aus. Die Menschen gingen auf die Straßen, um gegen die Kampfhandlungen zu demonstrieren und so wurde Karneval zur Nebensache und folgerichtig auch in Voesch abgesagt.

 

Karnevalsparty 2021
Ganz geschlagen geben möchte man sich aber dennoch nicht.
Sollte es die Situation hergeben, wird es eine Karnevalsparty mit Musik und Tanz im Bürgerhaus geben.

Wie immer erhaltet ihr hier alle Meldungen dazu hier auf unserer Webseite oder unserer Facebookseite.

Das Organisationsteam und die gesamte Bruderschaft hoffen auf euer Verständnis und das wir euch dennoch 2022 alle gesund wiedersehen.

Sonderprogramm „Heimat 2020“ startet – 50 Millionen Euro zur Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen und Verbänden

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen legt ein Sonderprogramm „Heimat 2020“ zur Unterstützung von Vereinen und Verbänden während der Corona-Lage auf: Am 30. April 2020 hatte der Landtag mit breiter Mehrheit eine Antragsinitiative von CDU und FDP unterstützt, die das Auflegen eines entsprechenden Programms für Heimat und Brauchtum zum Gegenstand hatte. Nun ist es soweit: Das Sonderprogramm „Heimat 2020“ wird veröffentlicht. 50 Millionen Euro stehen zur Unterstützung bereit. Anträge können ab dem 15. Juli 2020 ausschließlich online gestellt werden.

Ministerin Ina Scharrenbach: „Gerade jetzt zeigt sich die Stärke des Ehrenamts in Nordrhein-Westfalen. Es sind, nicht nur aber auch, die vielen Vereine, die ihre Strukturen nutzen, um Nachbarschaftshilfen, Einkäufe etc. zu organisieren. In Nordrhein-Westfalen engagieren sich rund sechs Millionen Menschen unentgeltlich und freiwillig für unser Gemeinwohl.  Dieses Engagement findet vor Ort statt: im Stadtteil, in der Nachbarschaft, im Dorf. Nicht wenige Vereine kommen durch die Pandemie in Schwierigkeiten. Großveranstaltungen sind verboten, Einnahmen brechen weg, das klassische Vereinsleben ruht größtenteils. Gleichzeitig bleiben die Vereine auf Kosten sitzen, denn Vereinsheime müssen unterhalten, Mieten entrichtet und andere Fixkosten getragen werden. Genau da setzt das 50 Millionen Euro schwere Sonderprogramm der Landesregierung an. Gemeinnützige Vereine können einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen.“

Gemeinnützige Vereine oder Organisationen können zur Überwindung eines durch die Corona-Pandemie verursachten existenzgefährdenden Liquiditätsengpasses beim Land Nordrhein-Westfalen einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen. Die Unterstützung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf.

Voraussetzung für die Gewährung der Sonderhilfe ist die Vermeidung eines durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpasses, der zu einer Existenzgefährdung in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und/oder der finanzielle Engpass muss aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernden Ausgaben durch die Corona-Pandemie eingetreten sein.

Ein Beispiel:

Vereine erzielen mit der Durchführung von Festen oder durch zeitweise Vermietung oder durch Eintrittsgelder in der Zeit zwischen März und Oktober regelmäßig Erlöse, die zur Deckung laufender Kosten zwingend erforderlich sind. Kann der Wegfall dieser Erlöse aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausgeglichen werden, kann der Betrag gefördert werden, der zur Deckung unvermeidlicher laufenden Kosten erforderlich ist.

Zum Verfahren

Weitere Informationen zum Sonderprogramm sind auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen abrufbar. Anträge können ab dem 15. Juli 2020 – ausschließlich online – gestellt werden.

> Weitere Infos <

Absage des Bundesfestes 2020 und des Bundesjungschützentages 2020 

Am 17.Juni 2020 hatten Bund und Länder bereits entschieden, Großveranstaltungen bis mindestens zum 30. Oktober weiterhin zu untersagen.

Das BHDS-Präsidium, die ausrichtende St. Jakobus Schützenbruderschaft Elbergen und die Stadt Löningen beschlossen nach entsprechenden Gesprächen die Absage des Bundesfestes 2020 in Löningen-Elbergen. Die Absage kommt für alle Beteiligten nicht mehr überraschend. Die Gesundheit der Menschen hat vor allem anderen Vorrang. Gleichwohl schmerzt natürlich der Wegfall der liebgewordenen Traditionen und das Feiern in der großen Schützenfamilie wird vielen fehlen.

Das Bundesfest hätte vom 18.-20. September 2020 im niedersächsischen Löningen über 10.000 Schützen aus den Diözesanverbänden Aachen, Köln, Essen, Münster, Paderborn und Trier mit ihren prachtvoll gekleideten Königspaaren zusammen gebracht und eine Vielzahl von Besucher angelockt. Einer der vielen Höhepunkte wäre das Bundeskönigsschießen um die Würde des Bundeskönigs und der Diözesankönige gewesen. Der BHDS-Bundesvorstand hat dem Ausrichter und der Stadt Löningen angeboten, das Bundesfest nunmehr im Jahr 2023 auszurichten. Die Entscheidung wird erst nach weiterer Prüfung und eingehenden Beratungen getroffen werden können.

Nachdem so bereits etliche Veranstaltungen in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen sind, trifft es nun auch das größte Begegnungsfest des Bundes der St. Sebastianus Schützenjugend (BdSJ) auf Bundesebene. Der Bundesjungschützentag (BJT) 2020, der in Ense-Bremen am 17. Oktober 2020 stattfinden sollte, muss zum Bedauern des BdSJ-Veranstalters und der Festausrichter (BdSJ Diözese Paderborn, Schützenbruderschaften St. Hubertus Sieveringen, St. Lambertus Ense-Bremen und St. Johannes Oberense) abgesagt werden.

https://bundesfest2020.de/

Vorboten der Heiligtumsfahrt 18. bis 21. Juni 2021

HeiligtumfahrtAachenDie Aachener Innenstadt wird ein kleines bisschen grüner: Sowohl am Aachener Dom als auch an der Citykirche in der Großkölnstraße machen ab sofort große Transparente als auch Fahnen als weithin sichtbare Zeichen auf die Heiligtumsfahrt 2021 aufmerksam.
Nicht einmal mehr ein Jahr dauert es, dann wird während der Erhebungsfeier im Aachener Dom der Marienschrein nach sieben Jahren wieder geöffnet. Die Planungen für die Wallfahrt, die 2014 rund 125.000 Menschen nach Aachen lockte, laufen auf Hochtouren.

Die Heiligtumsfahrt 2021 steht unter dem Motto „Entdecke mich“. Seit dem Sommer ist bereits ein Entdecker-Mobil im gesamten Bistum Aachen unterwegs, um Menschen für die Heiligtumsfahrt zu begeistern. „Wir wollen Lust machen auf dem Weg zur Wallfahrt. Zu entdecken, was wirklich wichtig ist, lehrt uns die Corona-Krise. Bei jedem und jeder von uns, aber auch an anderen etwas Neues zu entdecken an jedem Tag, ist eine spannende Herausforderung“, sagt Dompropst und Wallfahrtsleiter Rolf-Peter Cremer.

Noch sind einige Monate Zeit, bis die Wallfahrt eröffnet wird. Unter welchen Bedingungen sie wegen des Corona-Schutzes staffinden kann, das werden die aktuellen Entwicklungen, interne Entscheidungen und weitere Absprachen mit den zuständigen Behörden zeigen. „Aber ich bin Optimist“, betont der Aachener Dompropst.

Zum Hintergrund: die Heiligtumsfahrt Aachen und Kornelimünster

Die Heiligtumsfahrt findet vom 18. bis 28. Juni 2021 statt. Tausende Menschen werden sich dann wieder auf den Weg zum Aachener Dom machen. Ihr Ziel sind die vier Tuchreliquien, die seit 1349 alle sieben Jahre aus dem Marienschrein entnommen und zehn Tage lang im Dom und auf dem Katschhof verehrt werden. Dabei handelt es sich der Überlieferung nach um das Kleid Marias, das sie in der Geburtsnacht getragen hat, die Windel Jesu, das Enthauptungstuch des heiligen Johannes des Täufers und das Lendentuch Jesu.

Das biblische Leitwort für die Heiligtumsfahrt 2021 lautet „Für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15). Es ist die Frage an die Christen, wie sie Jesus als den von Gott gesandten Christus anerkennen. Ergänzt wird es durch das Motto „Entdecke mich": eine Einladung, das Wahrhaftige im Menschen und in sich selbst zu finden, Christus und den Glauben neu oder anders entdecken durch das Erlebnis der Heiligtumsfahrt. 

Nähere Informationen zur Heiligtumsfahrt sind zu finden auf:

www.heiligtumsfahrt2021.de

facebook.com/heiligtumsfahrt

instagram.com/heiligtumsfahrt_aachen

Liebe Bezirksmajestäten, Ehrengäste, Brudermeister, Vorstandsmitglieder und Schützenbrüder/ Schützenschwestern
In dieser für uns alle aufregenden und ungewissen Zeit, möchten wir euch gerne zu einer gemeinsamen Stunde Einladen.

Im Anhang befindet sich eine Herzliche Einladung zur Bezirksschützenmesse an unserem Gründungstag den, 07.10.2020 unter aller aktuellen Vorschriftmäßigen Hygienerichtlinien.
Wir werden uns riesig über eine rege Teilnahme von euch/ mit euch freuen.

Alle Bedingungen sind in der > Einladung < verfasst, bei Fragen gerne an mich wenden. Für jede Frage/ Problem werden wir eine Lösung finden!

Aufgrund des erheblichen Organisatorischen Aufwand möchte ich NOCHMAL UM RECHTZEITIGE RÜCKMELDUNGEN BITTEN !


Im Namen des Vorstands Lieben Dank !

Mit freundlichem Schützengruß

für Glaube, Sitte und Heimat.

Bezirksgeschäftsführerin

Petra Volgmann

Leber BV-Vorstand, liebe Brudermeister
Der Form halber möchte ich euch informieren, dass wir unser Vogelschießen auf den 27.03.2021 verschieben.
Leider ist zu befürchten, dass auch der neue Termin nicht realisierbar ist. Wir können nur hoffen, dass ein Impfstoff frühzeitig und flächendeckend verfügbar ist.

Wie auch immer, wir bleiben mal optimistisch.

Viele Grüße und bleibt gesund und munter

Josef

1. Brudermeister

Strümpsche-Benediktus Schützenbruderschaft Schmalbroich

Das Brezelschießen ist das erste Preisschießen im neuen Jahr. Am 4. Januar war es wieder soweit, rund 50  Mitglieder beteiligten sich am Wettstreit. Vor der Siegerehrung bedankt sich Brudermeister Bernd Knott beim ersten Schießmeister und Organisator Ralf Wehrmann und allen Helfern für die Durchführung des Brezelschießen 2020. Schießmeister Wehrmann hofft, dass auch in diesem Jahr wieder viele Schützen an den Veranstaltungen der Schießabteilung teilnehmen. Wer Interesse daran hat, den Schießsport kennenzulernen, der ist Herzlich eingeladen zu unserem Training im Bürgerhaus zu kommen. Dieses findet immer am Donnerstag ab 19:00 Uhr oder am Sonntag ab 11:00 Uhr statt. Treffpunkt ist die der Klubraum (Eingang unten).Brezelerg 2020

 

Ergebnis des Wettbewerbs

Damenwertung:

  1. Andrea Schmidt mit 154 Ringe
  2. Simone Schwarz mit 150 Ringen
  3. Anni Hormanns mit 143 Ringen

Herrenwertung:

  1. Ralf Wehrmann mit 147 Ringen
  2. Klaus Dellen mit 146 Ringen
  3. Ralf Schwarz / Norbert Tiggelbeck mit 145 Ringen

 

> Infos Brezelschießen <

Im Januar gratulieren wir zum Geburtstag:

Hoerschkes Josef (81)
Worringer Herbert (80)
Momber Wolfgang (67)
Spitz Siegfried (61)
Moors Ulrich (61)
Smit Manuela (60)
Dahmen Yvonne (51)
Schmidt Andrea (48)
Rosin Pascal (38)

 

Im Januar gedenken wir:

Bucher, Franz Jan. 1993
Hetges, Ernst 28.01.1987
Kaisers, Heinrich 30.01.1963
Lingsen, Hans 30.01.1962
Priehsen, Heinz 22.01.2010
Quinders, Josef 16.01.1994
Schax, Jakob 30.01.1983

 

 

 

 

 

 

von Wilhelm Busch

Will das Glück nach seinem Sinn
Dir was Gutes schenken,
Sage Dank und nimm es hin
Ohne viel Bedenken.

Jede Gabe sei begrüßt,
Doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst,
Möge dir gelingen.

In diesem Sinne, wünscht der Vorstand der St. Antonius Männerschützenbruderschaft allen Mitgliedern und Freunden
einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Papst wünscht „glückliches und gesegnetes Weihnachtsfest“

PapstPapst Franziskus hat den Gläubigen im deutschsprachigen Raum ein „glückliches und gesegnetes Weihnachtsfest“ gewünscht. In seiner Generalaudienz rief er am Mittwoch im Vatikan dazu auf, das Herz zu öffnen für das Wunderbare und Überraschende von Weihnachten. Gott werde ein armes und schwaches Kind und gebe seine Erhabenheit auf, „um jedem von uns nahe zu sein“, so der Papst. Diese frohe Botschaft müssten die Gläubigen in die Welt hinaustragen.

Die Zeit dazu dränge. Die Menschheit könne nicht warten; sie habe „Hunger und Durst auf Gerechtigkeit, Wahrheit und Frieden“, betonte Franziskus. Er appellierte, sich durch das Schlechte in der Welt nicht davon abbringen zu lassen. Wenn man kurz davor sei, dass ohnehin alles keinen Sinn mehr mache, biete die Botschaft von Weihnachten Freiheit und Trost.

An die deutschsprachigen Pilger gewandt sagte der Papst auf Italienisch: „Halten wir uns in dieser Adventszeit bereit, Gott aufzunehmen. Er wendet sich uns immer neu zu, um uns von allem zu befreien, was das schöne Ebenbild Gottes in uns verzerrt. Euch und euren Familien wünsche ich ein glückliches und gesegnetes Weihnachtsfest.“

Weihnachtsgrüße des Vorstands
Weihnachten – eine gute Gelegenheit, inne zu halten und zur Ruhe zu kommen.

Wir alle tun das oder sollten es tun.
Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen.
Für eine kurze Rast, je länger desto besser,
um Ruhe aufzunehmen und zu geben.

Charles Dickens

Der Vorstand  der St. Antonius Männerschützenbruderschaft, wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Angehörigen,
sowie allen Lesern unserer Homepage ein besinnliches Weihnachtsfest.

Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,Loyen Ulli
liebe Freunde des Schützenwesens im Bezirksverband Kempen.

Weihnachten, das ist der ideale Grund Ende des Jahres, um inne zu halten, sich zu besinnen. Wir wissen ja, das alles, was uns bewegt unser Gefühl berührt, länger in unserer Erinnerung bleibt. Dies gilt für die weniger schönen Momente genauso wie für die schönen.

Weihnachten, das ist die große Pflicht, den Blick klar auf „den“ zu richten, um „den“ es eigentlich geht: Das Kind in der Krippe. Dieses Kind hat uns besonderes vorgelebt, es hat uns den Weg der Vernunft und der Nächstenliebe aufgezeigt. Dieser Weg heißt: Vergebung, Versöhnung, Leben und Liebe!

Ich wünsche allen Schützenschwestern und Schützenbrüder, deren Familien,sowie all unseren Freunden ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2020.

Uli Loyen
Bezirksbundesmeister

Bundesinnenminister Seehofer hält Wort

Der Deutsche Schützenbund hat in den letzten Wochen und Monaten mit Nachdruck auf den dringenden Handlungsbedarf bei der Novellierung des Waffenrechts hingewiesen, um dadurch die Interessen seiner Mitglieder bestmöglich zu vertreten. Unter Einbindung des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB) ist es gelungen, am Mittwoch, 6. November, nochmals kurzfristig ein persönliches Gespräch mit Bundesinnenminister Horst Seehofer und dessen bayerischen Amtskollegen Joachim Herrmann in Berlin zu vereinbaren.

Weiterlesen: Waffenrecht

Gott bewahre Sie auf all Ihren Wegen

Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde!

Auf klassischen Weihnachtsbildern (also keine Weihnachtsmänner mit Zipfelmütze oder geflügelte Engel im Glitzerkleid) sind oftmals mindestens zwei Personen zu sehen: Maria, die Mutter Jesu, und ihr Kind, das sie in Händen hält oder auf das sie schaut, während es in einer Futterkrippe liegt. Auch die Krippen in unseren Kirchen werden in der Weihnachtszeit gerne besucht. Jung und Alt stehen davor und schauen das Bild an, das von Geborgenheit, von Freude über das neue Leben und von einer innigen Verbundenheit mit dem Kind erzählt.

Das ist die Botschaft von Weihnachten: Gott vertraut sich im Kind von Bethlehem der Sorge des Menschen Maria an. Gott braucht ihren Schutz und ihre Hilfe. Er macht sich klein und lässt sich von ihr behüten. Jesus braucht die Achtsamkeit und Zuwendung seiner Mutter. Maria erkennt, was ihre Aufgabe ist: Sie kümmert sich um ihr Kind, auch wenn die Umstände nicht leicht sind. Sie bewahrt es im ungastlichen Bethlehem, auf der Flucht vor dem Barbaren Herodes und später in Nazareth, wo sich die Nachbarn über dieses unerwartete Kind den Mund zerreißen. Gott bittet den Menschen um Aufnahme und ein offenes Herz. Das wird die Botschaft des erwachsenen Jesus sein. Er erzählt von einem Gott, der bei den Menschen anzutreffen ist und deren Herzen bekehren und beleben will. Gott bewahrt den Menschen vor aller Überheblichkeit, wie Gott sein zu wollen. Und zugleich ruft er den Menschen auf, alles zu bewahren, was ihm in dieser Welt, nämlich die Menschen und die Natur, von Gott anvertraut wurde.

Gott bewahre! – so lautet das thematische Motto, das sich unsere vier Kirchengemeinden in Tönisvorst und Kempen für das Jahr 2020 gegeben haben.

Es ist nicht nur ein Stoßseufzer, mit dem wir Gott bitten, uns vor Unheil zu bewahren. Es ist auch die Erinnerung daran, dass Gott uns seine Schöpfung zum Bewahren und zum Schützen anvertraut hat. Wie sieht die Bewahrung seiner Schöpfung durch uns Menschen konkret und in unserem Alltag aus? Dieser Frage wollen wir uns in vielfältiger Weise stellen und wir wissen uns dabei verbunden mit vielen Menschen, die ebenfalls aufmerksam und achtsam mit den Vorräten und Kostbarkeiten dieser Erde umgehen wollen.

Für das bevorstehende Weihnachtsfest wünschen wir Ihnen eine neue Freude an allem Lebendigen, was uns zum Bewahren anvertraut ist und zugleich ein gutes Fingerspitzengefühl, wie wir es schützen und behüten können.

Im neuen Jahr bewahre Sie auf all Ihren Wegen der lebendige Gott mit seinem Schutz und Segen!

Für die Gemeindevorstände und das Pastoralteam

Thomas Eicker, Propst

GdGAllen Pfarrangehörigen, die in irgendeiner Weise das pfarrliche Leben in unserer Gemeinde mitgetragen haben, sagen wir ein ganz herzliches Dankeschön.

Auch wenn Veränderungen in der Kirche zum Umdenken auffordern, konnte Vieles aufrecht erhalten werden oder in anderer Weise stattfinden.
Durch Ihre Ideen, Ihr Mittragen und besonders durch Ihr Gebet fühlen wir uns mit der ganzen Gemeinde stark verbunden.

So wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und Gottes Segen für das vor uns liegende neue Jahr 2020.

Ihr Gemeindevorstand St. Hubertus

www.gdg-kempen-tönisvorst.de/

Seit dem Jahr 2009 bilden St. Cornelius St. Tönis, St. Godehard Vorst, St. Hubertus St. Hubert und St. Mariae Geburt Kempen eine GdG. Die Pfarren haben sich zur GdG zusammengeschlossen, um sich gegenseitig zu unterstützen, Engpässe auszugleichen, voneinander zu lernen. Die Zusammenarbeit liefert wertvolle Impulse für das Gemeindeleben.

Um die Gläubigen besser zu vernetzen, um gezielter und direkter über interessante Angebote in der GdG zu informieren, um einfacher auch mal über den eigenen Kirchturm hinausblicken zu können, wurde dieser neue gemeinsame Internetauftritt an den Start gebracht. Ob Sie gerne Musik hören, Gottesdienste oder eine Möglichkeit zum Engagement suchen - hier werden Sie sicher fündig.

Start am Peterturm : Neuer Zugweg für Rosenmontagszug

Für das Kempener Prinzenpaar Peter II. und Brigitte I. (Wolters) ist der Rosenmontagszug der Höhepunkt seiner dreijährigen Amtszeit.

Kempen In Kempen findet der große Karnevalszug durch die Innenstadt nur alle drei Jahre statt. Die Vorbereitungen für den närrischen Lindwurm am 24. Februar 2020 laufen bereits. Die Teilnehmer können sich schon anmelden.

Von Andreas Reiners

Der letzte Rosenmontagszug in Kempen fand 2017 statt. Damals feierten Tausende Jecken entlang des Zugwegs vor allem das Prinzenpaar Rainer I. und Angelika I. (Pasch). Nun steht das seit dem vergangenen Jahr amtierende Kempener Prinzenpaar Peter II. und Brigitte I. (Wolters) in der neuen närrischen Session im Mittelpunkt. Höhepunkt für die beiden Vollblut-Karnevalisten ist der Rosenmontagszug am 24. Februar 2020.

Auf den freuen sich alle Karnevalsfreunde schon jetzt riesig. Denn in der ehemaligen Kreisstadt Kempen gibt es traditionell nur alle drei Jahre einen großen Karnevalszug. Organisiert wird er vom Kempener Karnevals-Verein (KKV). Und dort ist man schon eifrig bei den Vorbereitungen. Zugleiter Theo Balters hat wieder einmal alles im Griff. Routiniert erläuterte er bei einem ersten Informationsabend am Dienstag im Kempener Kolpinghaus alles Wesentliche für die Teilnehmer, die sich nun bis spätestens zum 3. Februar für den Zug anmelden müssen.

Weiterlesen: Zugweg Rosenmontagszug

Während die Welt versinkt im Krieg,

ein Umstand, den ein jeder sieht,

feiern wir in unseren Stuben,

mit den Mädchen und den Buben,

eine fröhliche Weihnachtszeit,

denn das Unglück ist ja so weit.

Weihnachten, die Glocken klingen,

alle Menschen Lieder singen,

packen die Geschenke aus,

wenn das Christkind kommt ins Haus.

Die Augen strahlen in Heiliger Nacht,

während die Liebe tief in uns erwacht,

sollten wir Jene nicht vergessen, die heute

auf der Straße essen.

Heimatlose, ohne die Lieben,

ist ihnen wirklich nichts geblieben.

Drum haltet inne für einen Augenblick,

und würdigt Euer eigenes Glück.

Weihnachten ist eine Zeit, in der Menschen

Ihre Herzen für andere öffnen. Warum

brauchen wir überhaupt eine Zeit das Herz

zu öffnen?

Ist es nicht immer daran offen zu sein?

Wir wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr 2020.

Der Diözesanverband Aachen

Kurt Bongard
(Diözesanbundesmeister)

Die Planungen für unsere Silvesterveranstaltung im Bürgerhaus sind fast abgeschlossen.
Heute haben wir zusammen mit den Experten von "PyroTeam" unser Jubiläumsfeuerwerk zusammengestellt.

Das Ergebnis könnt ihr euch in diesem Video ansehen. Das ist nicht die exakte, finale Fassung, denn ein bisschen Spannung soll ja bleiben.

Wer bietet an Silvester noch für 45,00€:

  • Tolles Ambiente
  • Sektempfang
  • Gehobenes 3-Gänge-Buffet
  • live Musik
  • Mitternachtssekt
  • Feuerwerk

dazu alle Getränke zu ortsüblichen Preisen?

Wir freuen uns auf euch, darum Karten jetzt hier im > Shop < bestellen.

Im Dezember gratulieren wir zum Geburtstag

Name

Vorname

Alter

Hormanns Johannes (85)
Keens Hans-Peter (85)
Dömpkes Erich (75)
Bruckes Theo (70)
Rosin Uwe (65)
Duschek Rainer (64)
Keßel Tim (61)
Bloemen, van der Theo (61)
Jonetat Thorsten (54)
Boemanns Hans-Dieter (53)
Thiedig Lothar (51)
Hoekstra Thomas (50)
Schmidt Marcus (50)
Osburg Patrick (46)
Bruckes Sascha (44)

 

Im Dezember gedenken wir:

Name  Vorname Todestag
Cornelissen Johann 01.12.1963
Heynen Josef 23.12.2004
Hütter Franz 12.12.1980
Hütter Johann 31.12.1942
Icks Hans 10.12.2015
Ludwigs Theo 19.12.2001
Schmitz Gottfried 05.12.1941

 

 

Dioezesanverband AachenKurt Bongard wird neuer Diözesanbundesmeister

Die Repräsentanten aus 30 von 32 Bezirksverbänden sowie Mitglieder der Vorstände von BdSJ und BHDS Aachen folgten der Einladung zur Wahl-DBR in Hückelhoven-Baal. Diözesanbundesmeister Josef Mohr begrüßte besonders den Diözesanpräses Monsignore Norbert Glasmacher, den Diözesankönig Jan Croonenberg sowie den Bundesschützenmeister Emil Vogt. Nach einem kurzen Rückblick von Josef Mohr auf die vergangene Amtszeit, leitete der Bundesschützenmeister den großen Wahlabend ein. Er dankte zunächst dem „alten Vorstand“ für die geleistete Arbeit. Für das Amt des Diözesanbundesmeisters kandidierte neben Amtsinhaber Josef Mohr der Dedenborner Schützenbruder Kurt Bongard. Die geheime Wahl ergab folgendes Ergebnis: 79 abgegebene Stimmen, eine (1) ungültige Stimme, zwei (2) Enthaltungen, 35 Stimmen Josef Mohr, 41 Stimmen Kurt Bongard. Somit wurde Kurt Bongard zum neuen Diözesanbundesmeister gewählt. Da Diözesangeschäftsführer Silvio Quirini für eine weitere Amtszeit nicht zur Verfügung stand, musste hier ein Nachfolger gefunden werden. Karsten Engelmann aus Birkesdorf wurde hier von den Delegierten zum Diözesangeschäftsführer gewählt. Diözesanschatzmeister bleibt Christoph Kammers aus Gemünd, dessen Wahlergebnis einstimmig war. Bei den stellvertretenden Diözesanbundesmeister wurden Franz-Josef Hallstein, Bereich Süd und Hermann-Josef Kremer (Bereich Mitte) einstimmig wiedergewählt. Für den im Bereich Nord ausscheidenden stellvertretenden Diözesanbundesmeister Franz Rosenberger wurde Hans-Willi Pergens aus Oberbeberich gewählt. Dieter Woche, der im Bereich West für das Amt des Stellvertreters nicht mehr kandidierte, wird durch Stefan Doncks aus Stolberg ersetzt. Mit Ausnahme des stellvertretenden Diözesanschießmeisters Bereich Mitte (fehlende Kandidaten), wurden alle 33 Ämter besetzt. Der neubesetzte Vorstand ist sich seiner Verantwortung bewusst und freut sich auf die bevorstehenden Aufgaben.

Weiterlesen: Diözesanbundesmeister

Anmeldungen für das Patronatsfest, das Brezelschießen und die Teilnahme am Rosenmontagszug, sind jetzt auch ganz bequem online möglich. Für das Patronatsfest könnt ihr über das Menü den Shop aufrufen und dort eure Anmeldung ausfüllen und Absenden.

Die Formulare Brezelschießen und Rosenmontag findet ihr über den Menüpunkt „Event“ und dann Anmeldungen.
Der Grund, dass es 2 verschiedene Systeme gibt ist ganz einfach dem Umstand geschuldet, herauszufinden welches System praktikabler ist und in Zukunft verwendet wird. Ich würde mich daher über Feedback von euch freuen.

Wenn es Probleme gibt, könnt ihr euch jederzeit an mich wenden. Gerne per WhatsApp oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

BratapfelAm 3. Advent (15.12.2020), findet in unserer Gemeinde der Weihnachtsmarkt statt.
Der kleine, aber feine Weihnachtsmarkt in St. Hubert lädt zum Bummeln und Verweilen auf dem Kirchplatz ein. Aufgebaut wird hier ein Markt mit weihnachtlich dekorierten Ständen, an denen zahlreiche Aussteller Geschenkartikel und weihnachtliche Erzeugnisse zum Kauf anbieten. Bei Glühwein und Püfferkes sowie weihnachtlichen Klängen lässt sich der eine oder andere Plausch halten.

Wer sich schon immer gefragt hat: „Was macht uns Königspaar eigentlich in der Freizeit“, sollte hingehen, denn die verblüffende Antwort lautet: Likör! Um genau zu sein BRATAPFELLIKÖR mit 8,5 und 11,5% Vol.

Einige privilegierte Untertanen, durften bereits kosten und was soll man sagen - leicht erwärmt mit Sahne… einfach saulecker!

Wer es ausprobieren möchte, hat am Weihnachtsmarktstand von Manuela und Toni dazu ausreichend Gelegenheit.

Offensichtlich war die Begeisterung bei der Herstellung so groß, dass es zu einer gewissen „Überproduktion“ kam, die nun an den Feinschmecker gebracht werden soll. Da Manuela und Toni Probiermöglichkeiten vorhergesagt haben, sollte jeder die Gelegenheit nutzen und ausgiebig testen.

Ich persönlich, werde mir sicher ein paar Fläschchen für den Winter mitnehmen.

 

 

Der Nikolaus der St. Antonius Männerschützenbruderschaft besuchte am 5. Dezember die Kinder und Enkel unserer Mitglieder und brachte die Augen der Kinder - aber auch der Erwachsenen - zum Strahlen. Natürlich war auch Nikodemus als zuverlässiger Helfer wieder dabei.

Der vereinseigene Nikolaus und sein Helfer sind gütige Zeitgenossen. Gerne hören sie sich gelernte Lieder oder Gedichte an.
Sie möchten den Kindern keine Angst machen und sie nicht erschrecken. „Wir werden nicht als Moralprediger fungieren und die Erziehungsdefizite der Eltern wettmachen. Drohen und Bestrafen gehört nicht zu unseren Aufgaben.“ legt der Nikolaus seine Marschroute fest.

Nikolaus2020


In weltlicher Gestalt, schlüpfen unsere für die Sache sehr engagierten Mitglieder Theo Bruckes (Nikolaus) und Horst Leygraf (Nikodemus) nun schon seit 17 Jahren in Ihre Rolle. Auch nach all den Jahren, bleibt ihr größter Lohn, das Leuchten in den Kinderaugen.

Aber nicht nur Kinder freuen sich über den Besuch der beiden. Traditionell werden auch der Alterspräsident und der Ehrenbrudermeister besucht. Auch die ein oder andere Weihnachtsfeier steht auf dem Plan, wenn es die knappe Zeit zulässt. Die Bruderschaft kann nur hoffen, dass Theo und Horst noch lange Freude an diesem Ehrenamt haben, denn wenn man mit so viel kindlicher Begeisterung hinter der Sache steht wie die beiden, ist das für alle ein Gewinn. Vielen Dank auch an dieser Stelle für euern Einsatz!

Auch seit Jahren im Dienst für den Nikolaus, Bernd Knott und Thomas Hoekstra, die wieder den Fahrdienst übernommen haben.

Weitere Informationen:

30+ eine Frage an: Nikolaus Theo Bruckes

Darsteller Nikolaus und Nikodemus

Die Nikolausbescherung durch die Bruderschaft für die Kinder und Enkelkinder der Mitglieder, geht zurück auf eine spontane Initiative aus dem Jahr 1954 des damaligen Brudermeisters Jakob Knott, der auch die Kosten übernahm. Erster Nikodemus war Jakob Schax.

1977 Wurde das Nikolauskostüm von Sieglinde Pimpertz genäht
Das Kostüm des Nikodemus wurde von Lisbeth Keens angefertigt.

Grundsätzlich ist diese Dienstleistung für die Mitglieder kostenlos. Dennoch ist es üblich, einen Obulus für die Verpflegung zu entrichten.

Da ist sie nun, die neue Webseite – obwohl so viel hat sich ja augenscheinlich nicht geändert.
Ich habe versucht, so gut es ging, dass „look and feel“ der Webseite beizubehalten. Mit anderen Worten, es sollte sich jeder sofort wieder zurechtfinden. Leider sind wir noch nicht ganz fertig, so fehlt z.B. noch die gesamte Schießabteilung. Diese haben wir hier rausgenommen und werden ab Januar eine eigene Webseite bereitstellen. Das gibt uns die Möglichkeit mit eigenem Menü zu arbeiten und hat auch sonst allerlei Vorteile. Natürlich werden auch die fehlenden Dinge eingebaut, die ihr vorher hier schon hattet. Fotos, Videos, Downloadbereich, Linkliste, Kirmesmännchen (Lasst euch überraschen), Abteilung Frohsinn und vieles mehr wird noch nach und nach freigeschaltet.

Was ist also neu?
Wir erfüllen nun alle vorgegebenen Gesetze der EU-Datenschutzgrundverordnung. Dies war der hauptsächliche Grund für die Stilllegung der Seite, da sie nicht mehr Gesetzeskonform war und so nicht weiterbetrieben werden durfte.

Wir haben nun ein Kalenderskript, dass ihr euch demnächst auf euer Handy übertragen könnt, dann werden alle Termine immer automatisch in eurem Handykalender angezeigt.

Im Hintergrund läuft nun eine ganz andere Technik. Das gibt mir u.a. die Möglichkeit Videos in die Berichte einzubauen oder sortierbare Tabellen (Pivot-Tabellen) zu erstellen, was viel übersichtlicher und besser zu handhaben ist, besonders für Statistiken. Wir könnten auch Live-Schaltungen machen oder ein „Schützenradio“ betreiben, wenn wir wollten, dazu noch vieles mehr. Waren wir mit der alten Seite längst am Limit und teilweise drüber, weil man es nur mit tricksen hinbekommen hat, sind wir nun technisch ganz am Anfang.

Ich würde mich freuen, wenn nach der langen Pause hier bald wieder der gleiche Betrieb herrscht wie vor der „Stilllegung".
Eins noch, weil ich da immer nach gefragt werde: Es gibt keinen "internen" Bereich. Die Anmeldung die ihr seht, dient nur dazu sich als Administrator auszuweisen, um die Seite bearbeiten zu können. Wir möchten ja nicht, dass jeder hier einfach etwas veröffentlichen kann.


Mit Schützengruß
Marcus

Der Schriftsteller Franz Kafka notierte am 1. August 1914 in seinem Tagebuch:
„Deutschland hat Russland den Krieg erklärt. Nachmittag Schwimmschule.“

Mit dieser uns heute unfassbar erscheinenden Formulierung drückte Kafka allerdings die Erwartung vieler seiner Zeitgenossen aus. Ein kurzer, erfolgreicher Waffengang wie 1870/1871 im deutsch-französischen Krieg mit anschließender Rückkehr zur friedlichen Normalität: Das war die Erwartungshaltung des überwiegenden Teils der deutschen Bevölkerung in den ersten Augusttagen des Jahres 1914.Doch es kam anders. Es begann ein vierjähriges blutiges Massensterben mit Millionen Toten. Kurz: es wurde die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, wie sie der amerikanische Historiker und Diplomat George Kennan bezeichnet hat. Wir gedenken heute der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Wir erinnern an die Soldaten, die zivilen Kriegsopfer, die Opfer von Massakern und Genoziden. Wir denken an die Toten der Diktaturen. Wir denken an persönliche Schicksale in abstrakten Kämpfen. Um Staatsinteressen, in Glaubenskriegen, in Schlachten politischer Ideologien. Gerade die Sinnlosigkeit dieser blutigen Konflikte macht uns auch heute noch nahezu sprachlos vor Betroffenheit.

Liebe Schützenbrüder,
Am Freitag den 22.11.2019 verstarb Adolf Pimpertz im Alter von 86 Jahren.

Adolf war seit 1969 Mitglied unserer Bruderschaft. Er war Leutnant im Königshaus von Johannes Ingendae und Leo Bücker, zudem 1976 Sternkönig der Bruderschaft. Im gleichen Jahr, wurde er Vereinsmeister in der Disziplin „Luftgewehr stehend freihand“ Als Nikodemus begleitete Adolf für unsere Bruderschaft 13 Jahre lang den Nikolaus..

Die Trauerfeier findet am 16.12.2019 um 11:00 Uhrin der Trauerhalle St.Huberter Straße 101 in Kempen statt.

Am Auf Wunsch der Angehörigen, werden wir nicht in Uniform an der Trauerfeier teilnehmen.
Die Familie bedankt sich ausdrücklich für die Anteilnahme, bittet aber darum den Wunsch der Familie zu respektieren.

Adolf Pimpertz wird der St. Antonius Männerschützenbruderschaft immer gegenwärtig sein.

Der Vorstand

Pimpertz

Eine „erziehungsbeauftragte Person“ ist eine volljährige Person, die im Auftrag und an Stelle der personensorgeberechtigten Personen (i.d.R. die Eltern) bestimmte Erziehungsaufgaben zeitlich begrenzt wahrnimmt (z.B. Begleitung/Aufsicht beim Veranstaltungen).

Das müssen Eltern bedenken:

  • Die erziehungsbeauftragte Person muss volljährig sein.
  • Sie sollte reif genug und in der Lage sein, die Minderjährige oder den Minderjährigen in jeder Situation  zu unterstützen.
  • Die erziehungsbeauftragte Person darf nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen.
  • Bei abendlichen Veranstaltungen muss die Heimfahrt gesichert sein.
  • Wenn Eltern eine mündliche Vereinbarung treffen, sollten sie im Zweifel für Rückfragen (telefonisch) erreichbar sein.
  • Es gelten weiterhin die Regeln zum Alkohol- und Tabakkonsum für Minderjährige.

Die St. Antonius Männerschützenbruderschaft erlauben Minderjährigen die Teilnahme an Veranstaltungen, sofern sie in Begleitung eines Elternteils sind. Alternativ kann eine erwachsene Person von den Eltern beauftragt werden, die Funktion der erziehungsbeauftragten Person einzunehmen. Der Nachweis kann zum Beispiel in Form dieses Formulars erfolgen > Download Formular <

Die Verantwortung bleibt weiterhin bei Ihnen und zwar auch hinsichtlich der Aufsichtspflicht und der haftungsrechtlichen Folgen! 

 

Partnerpool

 

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